ekey gewinnt "European AutoID-Award 2011" in Berlin

12.04.2011

Seit sechs Jahren wird der "European AutoID Award" in drei Kategorien vergeben. Eine namhafte Jury, bestehend aus hochrangigen Wissenschaftlern und Wirtschaftlern traf die Entscheidungen.

In der Kategorie "Sichere Identität" entschied sich die Jury für die Fingerprint-Lösungen von ekey biometric systems. Mit dem European AutoID Award zeichnen die Veranstalter AIM und Informa Business Communication Unternehmen aus, die den Markt für automatische Identifikationslösungen maßgeblich prägen und gestalten. In seiner Laudatio hob Götz von Arnim (Technische Hochschule Wildau [FH]) die optimale Verschmelzung von Personen- und Objektidentität der ekey-Fingerprint-Lösung hervor, bevor er den Award dem ekey Geschäftsführer Signot Keldorfer überreichte.

 „Die prämierten Lösungen zeigen, dass wir uns in einem lebendigen Markt befinden, in dem neben stabilen Entwicklungen nach wie vor Aufbruchstimmung herrscht. Der Award dient dazu, eine Wertschätzung für Unternehmen auszusprechen, welche herausragende Leistungen und Lösungen für die AutoID-Branche geschaffen haben,“ betonte Anja Van Bocxlaer, Chefredakteurin des Fachmagazins „RFID im Blick“ und Moderatorin der Preisverleihung am 5. April auf dem Messegelände Berlin.

Die Jury bestand aus folgenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft:

Marcus Bliesze, AIM-Deutschland e.V., Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert, TH Wildau (FH), Reinhard Jurisch, microsensys GmbH,  Markus Sprafke,Volkswagen AG,  Dr. Jens Strüker, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Prof. Dr.-Ing. Heinz Thielmann, Emphasys GmbH

Die preisgekrönten Fingerscanner machen Gebäudezugänge sicher

Jährlich entstehen der Wirtschaft enorme Kosten durch verlorene Schlüssel oder Zugangskarten. ekey präsentierte die Lösung für Unternehmen, öffentlichen Organisationen und Vereine: ekey net. Ein Fingerstreich genügt um den Mitarbeitern Zutritt zu ermöglichen. ekey net ist ein komfortables, netzwerkbasierendes Zutritts-System. Innerhalb eines Unternehmens können unterschiedliche Zutritts-Bereiche einfach verwaltet werden. Die vielseitige und komfortable Lösung umfasst Zutritt, Zeiterfassung sowie Zugang zu PC und Druckern – alles ganz einfach und sicher mittels Fingerscan. An unterschiedlichen Standorten können unbegrenzt viele Fingerscanner zum Öffnen von Türen/Toren, zur Zeiterfassung, aber auch zur Ansteuerung der Kassensysteme eingesetzt werden. Die Daten der Filialen werden zentral erfasst und verwaltet. ekey net ist damit für den lokalen oder standortübergreifenden Einsatz konzipiert. Fingerscanner mit 40, 200 oder 2000 Finger-Speicher in vier Gehäusevarianten und hunderten von Variationsmöglichkeiten sind verfügbar. Durch Biometrie wird sichergestellt, dass die Berechtigung an eine Person gebunden ist und nicht an einen Code, Schlüssel, Transponder oder ein anderes Trägermedium. Anwendungsbereiche sind Zugangslösungen bei z.B. Firmen, Banken, Feuerwehren, Freizeitparks oder Kindertagesstätten, usw.

ekey Fingerscanner für Private:

Mit nur einem Fingerstreich die verschlossene Tür zu öffnen, ist längst Realität. Wohnungen, Häuser, Garagen und Alarmanlagen lassen sich mit "ekey home" komfortabel absichern. Verlorene oder gestohlene Schlüssel sind Vergangenheit, weil der Finger der Schlüssel ist. Kein lästiger Schlüsselbund stört beim Sport und die Kinder stehen nicht mehr vor der verschlossenen Tür. Der Fingerscanner wird neben der Türe angebracht oder in die Tür bzw. Sprechanlage integriert. ekey home ist der ideale Schlüsselersatz für Haushalte, Vereine und Unternehmen mit bis zu 99 Berechtigten.

Die Bedienung ist kinderleicht: zuerst wird der Finger aufgenommen und das Bild als binärer Zahlencode gespeichert. Beim späteren Türöffnen wird der Fingerstreich mit dem gespeicherten Bild verglichen und bei Übereinstimmung Zutritt gewährt.

Auch von der Kostenseite her sind ekey Produkte durchaus attraktiv. Keldorfer erläutert: „Ein Fingerscanner ist ab 449 Euro inkl. MwSt. erhältlich. Im Gegensatz dazu investieren Unternehmen mit 30 Beschäftigten rund 600 Euro für die Schlüssel aller Mitarbeiter. Dazu kommt die aufwändige Schlüsselverwaltung, das Nachkaufen bei Verlust und das Risiko, dass ein verlorener Schlüssel gefunden und benutzt wird.“

Zukunft heißt Biometrie

Keldorfers Vision: „Wir stehen bei den biometrischen Anwendungen immer noch am Anfang. In einigen Jahren wird der Einsatz von Biometrie in unserem täglichen Leben für uns selbstverständlich sein. Der dicke Schlüsselbund gehört bald genauso der Vergangenheit an wie Schlüssel, Karten oder Codes. Das Auswendiglernen und Merken der vielen Passwörter und PINs wird wegfallen. Der Finger ersetzt sie alle. Ob Auto, Büro oder Wohnung – sie alle werden mit dem Finger zu öffnen sein. Technische Geräte werden wir mit dem Fingerabdruck in Betrieb nehmen und unsere Bankkontodaten mit diesem abrufen.“

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